Erfahrungen richtig sammeln: Die Nachbereitung des Vorstellungsgesprächs

© ProductionPerig | Dreamstime.com

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Die richtige Nachbereitung eines absolvierten Bewerbungsgesprächs ist bereits die Vorbereitung auf das nächste. Warum dies so wichtig ist, beschäftigt uns heute. Dabei geht es vor allem, um eine nachhaltige Einstellung mit dem richtigen Fokus auf die anstehende Gelegenheiten.

Wie im Sport beginnt die richtige Vorbereitung mit einer detaillierten Nachbereitung. Zu rekapitulieren, was gut und was weniger gut gelaufen ist, ist der Schlüssel für das nächste erfolgreiche Vorstellungsgespräch. Unterbewusst macht es der Geist sowieso, konkrete Verbesserungen aber erreicht man mit etwas mehr Systematik.

Nachdem man das Bewerbungsgespräch im Geist noch einmal durchgegangen ist, sollte man herausfinden, wo man sich noch verbessern könnte. Welche Fragen haben beispielsweise Probleme bereitet? Wie hätte man besser antworten können? Wo sind die “Schwachstellen” im eigenen Lebenslauf – und wie geht man am besten damit um?

Auch die nonverbalen Fakten sollten noch einmal überprüft werden. Klar, ein Vorstellungsgespräch ist in der Regel ein Zusammentreffen von zwei Personen – mit allen Unterschieden. Für ein souveränes Auftreten, das gleichzeitig der eigenen Nervosität entgegenwirkt, ist es wichtig, zu erkennen, woran man arbeiten muss. Entscheidend hier ist vor allem die Kennenlernphase mit der richtigen Begrüßung.

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Unbedingt vermeiden: Drei Fehler nach dem Jobverlust

© Dmitriy Shironosov | Dreamstime.com

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Der Verlust des Arbeitsplatzes ist wohl immer mit negativen Gefühlen verbunden. Diese aber sollte man besonders in dieser Situation unter Kontrolle halten. Wir sagen, warum.

Gemeinhin ist es so, dass aus schlechten Beweggründen nur in den wenigsten Fällen etwas Gutes entsteht. Doch trotz dieses sehr allgemeinen Ansatzes, gibt es – besonders nach einer unschönen Auflösung des Arbeitsverhältnisses – gute Gründe kurz durchzuatmen und auf Retourkutschen zu verzichten.

Keine negativen Kommentare posten

Social Media hat heute jeder auf dem Schirm – auch der potenzielle neue Arbeitgeber. Wenn dieser sieht, dass man sich hier im Nachgang sehr negativ über das alte Unternehmen geäußert hat, dann verringert das die Chancen auf eine Neuanstellung. Entsprechend sollte man diese Posts dringend vermeiden.

Kurz durchatmen – aber nur kurz

Um den Jobverlust zu verdauen, ist es sicher richtig, eine kurze Pause einzulegen. Wichtig aber ist es, sofort im Anschluss den selbigen wiederherzustellen und möglichst schnell mit der Jobsuche zu beginnen. Der Grund ist einfach. Aus Tagen werden Wochen und aus Wochen Monate – und der Start in die Jobsuche wird immer schwieriger.

Nicht über das alte Unternehmen herziehen

Was wir Social Media gilt, gilt genauso für das Vorstellungsgespräch. Personaler reagieren sehr sensibel darauf, wenn Bewerber sich zu negativ über das alte Unternehmen äußern. Dies zeugt in den meisten Fällen von mangelnder Loyalität – und Loyalität und Identifikation mit dem Unternehmen sind heute ein hohes Gut!

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© Helder Almeida | Dreamstime.com

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Wer schon in der Ausbildung gutes Geld verdienen will, der sollte sich die Top 5 der bestbezahlten Lehrberufe einmal genauer anschauen. Bis zu 1.400 Euro im dritten Lehrjahr beträgt das Salär bestimmter Azubis in der Spitze.

Das sind die fünf bestbezahlten Ausbildungsberufe:

1. Stahl- und Betonbauer/in

Wer sich gern auf Baustellen rumtreibt und gern zu den bestverdienenden Auszubildenden gehören will, der kommt um den Lehrberuf des Stahl- und Betonbauers nicht herum. Mit bis zu 690 Euro verdienen Azubis hier im ersten Lehrjahr zwar noch eher durchschnittlich, im dritten Lehrjahr aber kann der Lohn bis an die Marke von 1.400 Euro herankommen – und ist damit absolute Spitze.

2. Polizist/in

Sogenannte Anwärter profitieren schon ab dem ersten Lehrjahr von einer überdurchschnittlich hohen Vergütung. Diese liegt zwischen 1.050 und 1.200 Euro und verändert sich in den drei Jahren der Ausbildung nicht mehr.

3. Baugeräteführer/in

Baugeräteführer leben ihren Kindheitstraum – das zumindest könnte man beim Umgang mit Bagger, Kran & Co denken. Dabei verdienen Azubis überdurchschnittlich gut und bringen es im dritten Lehrjahr auf bis zu 1.340 Euro.

4. Sozialversicherungsfachangestellte/r

Langer Titel, gutes Geld. Bei einem Einstiegssalär von bis zu 1.040 Euro und einem Spitzenverdienst im dritten Lehrjahr von bis zu 1.260 Euro liegen die Azubis, die z.B. in Krankenhäusern oder bei Pflegediensten tätig sind, im Vergleich weit vorn.

5. Zollbeamter/-beamtin

Der Dienst eines Zollbeamten geht weiter über schlichte Grenz- und Gepäckkontrollen hinaus – entsprechend hoch ist die Vergütung. 1.160 Euro verdienen Azubis, die auch hier Anwärter heißen, in der dreijährigen Lehrzeit.

Quellen: gehaltsvergleich.com, ausbildung.de

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Verhalten im Job: Drei Dinge, die erfolgreiche Menschen nicht tun

© Goodluz | Dreamstime.com

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Erfolg hat viele Gesichter, doch bestimmte Verhaltensregeln finden sich bei vielen Menschen wieder, die sich in Job oder auch Privatleben abheben.

Interessant dabei ist vor allem, was diese erfolgreichen Menschen NICHT tun:

1. Sie bleiben in ihrer Komfortzone
Erfolgreiche Menschen sind an neuen Dingen interessiert – Dingen, die sie weiterbringen. Zu diesem Zweck ist es nötig, die eigene Komfortzone zu verlassen – wenn auch nur ab und an. Menschen, die das nicht tun, engen sich selbstständig ein und entwickeln sich meist nur langsam oder gar nicht weiter.

2. Die Meinung anderer ist für sie maßgebend
Erfolgreiche Menschen verschließen sich nicht vor der Meinung anderer – maßgebend aber ist der eigene Weg. Einmal durchdacht und das Ziel ins Auge gefasst, ist die Meinung andere vielleicht als Stellgröße hin und wieder nützlich, der eigene Fokus und die entsprechenden Ansichten aber sind wegweisend. Das bedingt auch, dass Bestätigung von außen nicht zwingend nötig ist.

3. Sie geben immer wieder schnell auf
Das ist wohl die wichtigste und wohl auch bekannteste Eigenschaft, erfolgreicher Menschen: Ihr Durchhaltevermögen und ihre Fähigkeit, auch Rückschläge wegzustecken. Wo andere aufhören, suchen sie den Knopf für den Neustart, schauen, was man besser machen kann – und versuchen es erneut.

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Schnelles Schreiben: Tippen mit zehn Finger nicht mehr zeitgemäß

Es sieht schon beeindruckend aus, wenn Menschen mit allen zehn Fingern tippen können. Unbedingt schneller aber ist das nicht. Das haben finnische Wissenschaftler festgestellt.

Wie die Forscher herausfanden, beeinflussen nicht die Finger die Tippgeschwindigkeit, sondern ganz andere Faktoren. So sei es wichtig, die Hände in einer möglichst gleichen Position zu halten, so dass sich nur die Finger bewegten, hieß es. Schnelle Schreiber innerhalb der Studie benutzten zudem immer den selben Finger für die selben Buchstaben.

So kamen die Wissenschaftler zu dem Schluss, dass das 10-Finger-System, das ursprünglich für das Tippen auf der Schreibmaschine entwickelt wurde, heute nicht mehr zeitgemäß ist. Vor allem, weil neben der nicht unbedingt schnelleren Schreibgeschwindigkeit heute immer mehr Tastenkombinationen benutzt würden.

Wer übrigens wissen will, wie hoch seine eigene Tippgeschwindigkeit ist, kann sich hier einem „Speedtest“ unterziehen.

 

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Aufstiegs-Bafög: Attraktive Förderung für angehende Meister und Studierende

© Andrey Kiselev | Dreamstime.com

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Das Bundesbildungsministerium hat auf die sinkende Zahl von Handwerksmeistern reagiert. Eine kürzlich in Kraft getretene Gesetzesnovelle soll das Meister-Bafög attraktiver machen und die Zahl der Geförderten erhöhen.

Seit 1996 gibt es das Meister-Bafög als Aufstiegsförderung nach abgeschlossener Berufsausbildung. Den Zahlen des Statistischen Bundesamts zufolge sind in den 20 Jahren bisher 1,9 Millionen Berufstätige mit knapp 7,4 Milliarden Euro gefördert worden. Zuletzt gingen die Zahlen jedoch deutlich zurück. Mit Hilfe der Gesetzesnovelle soll die Förderung, die sich aus dem Zuschuss für Lehrgangs- und Prüfungsgebühren und einem zinsgünstigen KfW-Kredit zusammensetzt, wieder attraktiver werden.

Infolge der Neuerungen haben mehr Menschen Anspruch auf so genannte Aufstiegs-Bafög. Dazu gehören seit Neuestem beispielsweise auch Bachelor, die einen Master machen wollen. Darüber hinaus gibt es insgesamt mehr Geld für die Geförderten.

Weitere Informationen gibt es auf der entsprechenden Webseite des Bundesbildungsministeriums.

 

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Richtige Ernährung: So steigern Sie die Konzentrationsfähigkeit im Job

© Martin Allinger | Dreamstime.com

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Wohl jeder kennt das Gefühl, wenn die Konzentration an einem Punkt des Tages plötzlich abnimmt. Oft ist es schwer, diese nachträglich wieder aufzubauen, deshalb beleuchten wir heute einmal fünf Ernährungsgrundlagen, um die Konzentrationsfähigkeit nachhaltig hoch zu halten.

Ausreichend trinken

Die Zufuhr von Flüssigkeit ist der wohl essenziellste Baustein einer guten Ernährung. Dabei sind Wasser und Tee anderen Getränken gegenüber generell zu bevorzugen. Nur mit ausreichender Flüssigkeitszufuhr bleibt die Aufrechterhaltung der körperlichen Prozesse, die am Ende auch für die Konzentration verantwortlich sind, gewährleistet.

Weniger Zucker

Wenn man in ein Konzentrationstief fällt, gibt es für viele Menschen nur den schnellen Griff zu Süßem. Doch damit sollte man vorsichtig sein. Der Effekt auf die generelle Konzentrationsfähigkeit ist nur von kurzer Dauer. Allgemein schadet die übermäßige Zufuhr von Zucker und kurzkettigen Kohlenhydraten wie Weißmehl. Hierdurch steigt der Insulinspiegel stark an, die Energieversorgung aber bleibt am Boden.

Wertvolle Vitamine

Vitamine schützen nicht nur vor sogenannten Radikalen, sie sind auch Garant für gut funktionierende Hirnprozesse. Obst enthält viele Vitamine, aber auch viel Zucker. Deshalb sollte man ab und an lieber auf Gemüse oder Rohkost wechseln.

Wichtige Aminosäuren

Hülsenfrüchte machen nicht nur satt, sie liefern auch richtig viel pflanzliches Eiweiß. Das braucht der Körper, um alle möglichen Bestandteile zu erneuern und die Prozesse am laufen zu halten. Ein weiterer Vorteil von Hülsenfrüchten gegenüber Fleisch: Man fühlt sich dank des geringeren Fettgehalts weniger satt und fällt nicht ins „Verdauungstief“.

Hilfreiche Fette

Apropos Fett: Als essenzieller Bestandteil des Gehirns spielt es in der Ernährung eine große Rolle. Aber Fett ist nicht gleich Fett. Ungesättigte Fettsäuren sind lebenswichtig, können aber vom Körper nicht produziert werden, deshalb müssen Omega-3 & Co. mit der Nahrung aufgenommen werden. Nüsse, Meeresfisch und auch Leinöl sind gute Lieferanten.

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Zusätzliche freie Tage: In diesen Fällen können Arbeitnehmer Sonderurlaub beantragen

© Alikeyou | Dreamstime.com

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Die Möglichkeit vom Arbeitgeber zusätzliche Urlaubstage zu erhalten, klingt natürlich generell verlockend. Verpflichtet ist dieser allerdings in der Regel nur dazu, diesen Sonderurlaub zu gewähren, wenn dieser im Arbeits- oder Tarifvertrag festgeschrieben ist. Trotzdem gibt es viele gute Gründe, anlässlich derer Mitarbeiter Sonderurlaub beantragen können.

Folgende Situationen sind allgemein als typische Gründe für Sonderurlaub von 1 bis 4 Tagen anerkannt:

– Geburt eines Kindes
– Tod von nahen Familienangehörigen
– schwere Krankheit des eigenen Kindes oder eines nahen Verwandten
– ärztliche Behandlungen
– betrieblich bedingter Umzug

Generell besagt das Bürgerliche Gesetzbuch (§616) in bestem Juristendeutsch, dass bezahlter Sonderurlaub seitens des Arbeitgebers zu gewähren ist, wenn für eine verhältnismäßig nicht erhebliche Zeit durch einen in seiner Person liegenden Grund ohne sein Verschulden an der Dienstleistung verhindert wird“.

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Mehr Eloquenz: Der Weg zu mehr Gewandtheit in Sprache und Ausdruck

© Ctvvelve | Dreamstime.com

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Ob Vorstellungsgespräch, Präsentation oder kurzes Gespräch unter Kollegen, wer sprachgewandt ist, hat die Zuhörer auf seiner Seite.

Den Weg zu mehr Gewandtheit in Sprache und Ausdruck ebnen dabei drei A’s…

Auswahl

Um sich sprachlich gewandt auszudrücken, ist die Größe des Wortschatzes von nachhaltiger Bedeutung. Nur wer über eine gute Auswahl an passenden Wörtern verfügt, kann diese auch „gewinnbringend“ nutzen. Um seinen Wortschatz sinnvoll zu erweitern bieten sich u.a. Synonym-Wörterbücher an.

Ausdruck

Eloquenz hat auch viel mit dem richtigen Auftritt zu tun. Wer an den richtigen Stellen Pausen im Redefluss einlegt oder bestimmte Passagen mit Nachdrücklichkeit hervorhebt, der wird als sprachgewandt wahrgenommen. Trainieren Sie deshalb genau diesen Ausdruck und lernen Sie, wann Pausen sinnvoll sind und wann welche Punkte hervorzuheben sind.

Artikulation

Sie können über den größten Wortschaft verfügen, wenn Sie diesen nicht klar zum Ausdruck bringen können, dann hilft er in puncto Eloquenz wenig. Achten Sie daher auf eine klare und pointierte Sprache und eine klare Artikulation. So ebnen Sie den Weg zu echter Eloquenz.

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Die „Tricks“ der Personaler im Bewerbungsprozess

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Eigentlich stehen zumeist die Bewerber im Ruf, bei ihren Ausführungen in Lebenslauf & Co. hier und da etwas zu tricksen. Doch auch Personaler nehmen es mit der Wahrheit nicht immer ganz genau – und das hat Gründe.

Der „Klassiker“ ist sicher bei Absagen zu finden. Oft werden die wirklichen Beweggründe hierfür verschleiert oder sind schlicht falsch. Der Grund hierfür ist einfach: Auch Personaler sind nur Menschen und wollen andere nicht verletzen. Zudem muss die Absage auch juristisch wasserdicht sein.

Ein weiteres „Minenfeld der Unwahrheiten“ ist die Ansage: „Sie hören von uns.“ Oder: „Wir melden uns bei Ihnen.“ Wenn dann über eine lange Zeit die zugesagte Rückmeldung ausbleibt, dann ist das oft gar nicht böse gemeint, sondern kann den Hintergrund haben, dass sich der Bewerbungsprozess noch hinzieht. Manchmal aber ist es auch so, dass der Personaler die zugesagte Rückmeldung einfach vergisst oder sich um die ungeliebte Pflicht drückt. In jedem Fall sollten Bewerber die Unternehmensvertreter nach dem Vorstellungsgespräch auf einen Zeitraum, in der die Rückmeldung erfolgen soll, „festnageln“.

Ein drittes potenzielles „Minenfeld“ ist das der Herausstellung gegenüber anderen Mitbewerbern. „Sie haben mich vollends überzeugt.“ Oder: „Sie sind mein derzeitiger Favorit.“ Das sind Aussagen, die beim Bewerbern natürlich erst einmal gut ankommen. Wann aber kommt wohl der nächste, der sich nach ganz oben auf die Liste katapultiert? Neben ehrlichem Respekt geht es für Personaler auch darum, echte Favoriten für sich zu „blocken“, damit diese in der Zwischenzeit keine andere Stelle annehmen. Hier muss man als Bewerber immer klar abwägen.

Bei allem darf der Bewerber aber nicht außer Acht lassen, was eingangs erwähnt wurde: Auch Personaler sind nur Menschen…

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